Servicehäuser

Moderne Senioren haben moderne Wohnansprüche. Um diese erfüllen zu können, hat sich der SBV mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zusammengetan. Was dabei herauskommt, wenn sich Fachleute für die Bereiche Wohnen und soziale Dienstleistungen zusammentun, können Sie in unseren drei Servicehäusern sehen und erleben. Hier bietet die AWO weitestmöglich lebenslanges Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Darüber hinaus stehen unsere Servicehäuser für größtmögliche Eigenständigkeit, barrierearme Appartements, Gemeinschaftsräume und Freizeitangebote …

… für Wohnen mitten im Leben!

Ansprechpartnerin

Bei Fragen rund um unsere Servicehäuser hilft Ihnen Britta Sommer gern weiter.

Moin, Moin Sandberg

Jung, dynamisch und immer in Bewegung

Der Flensburger Stadtteil Sandberg hat zwei prägnante Merkmale: Hier ist der Campus der Uni Flensburg und der Fachhochschule unterge­bracht. Zudem gehört die Flens-Arena – Heimat der Lokalmatadoren der SG Flensburg-Handewitt – zum Sandberg dazu. Weit über 6.000 Men­schen leben hier. Der Stadtteil liegt im Südosten der Förde und ist vom Zentrum aus auch zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Zudem wird er in kurzen Abständen vom öffentlichen Nahverkehr angefahren.

Der Sandberg bietet von der Studentenbude bis zum Einfamilienhaus erschwinglichen Wohnraum. Ohnehin zeigt sich der Stadtteil durch sein breit aufgestelltes Angebot an Kindergärten und Betreuungsmöglichkeiten familienfreundlich.

Zum Stadtteil gehört der Hafermarkt. Dort be­kommen Anwohner mit einem Lebensmittel- und Textildiscounter alles für den täglichen Bedarf. Mit dem Campusbad, das nur wenige Minuten vom Uni-Gelände entfernt liegt, hat der Sandberg ein modernes Spaß- und Sportbad mit großem Saunabereich zu bieten.

Wohnqualität in allen Lebenslagen

Im Herzen des Stadtteils entstand 2005 das SBV Servicehaus „Sandberg“. Langjähriger Kooperationspartner ist das Fachteam der AWO. Es ist das erste von insgesamt drei SBV Servicehäusern und hat heute noch Vorbildfunktion.

Menschen älterer Generationen können dort in ihrer eigenen Wohnung leben, ohne jedoch auf verlässliche Hilfe verzichten zu müssen. So sind die Wohnungen mit einem hohen Anspruch an Sicherheits­standards und Komfort gebaut worden. Insgesamt 75 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen sorgen für individuellen Wohnraum. Durchschnittlich drei bis fünf Jahre Wartezeit gilt es für Interessenten einzu­planen. Jede Wohneinheit wird selbstverständ­lich im renovierten und bezugsfertigen Zustand übergeben.

Dem Servicehaus angegliedert ist ein Wohnobjekt in der Schulze-Delitzsch-Straße 21 a. Hier werden weitere 55 Wohneinheiten von den Mitarbeitern der AWO betreut. Zudem können Übernachtungsbesucher von SBV-Mitgliedern dort eine Gäste­wohnung dazubuchen. Ein Alleinstellungsmerk­mal des SBV Servicehauses „Sandberg“ ist die alle drei Monate wechselnde Ausstellung von Künst­lern aus der Region in der hauseigenen Galerie. Unabhängigkeit, Verbindlichkeit, Geborgenheit in allen Lebenslagen – dafür steht das Team des SBV Servicehauses „Sandberg“ jeden Tag aufs Neue ein.

Ausstattung der Wohnungen

Breite Gänge, gut durchdachte Einrichtungen und zwei geräumige Aufzüge sorgen selbst bei einem Handicap auch außerhalb der Wohnungen für Bewegungsfreiheit.

Wer gern in Gesellschaft sein möchte, dem stehen die Türen des Stadtteilcafés offen. Ebenso Men­schen aus der Nachbarschaft nutzen das Angebot mit Mittagstisch, Kaffee und Kuchen. Zudem finden hier das ganze Jahr hindurch zahlreiche Veranstaltungen statt. Ein buntes Sammelsurium an Literatur lässt sich in der gemütlichen Haus­bücherei finden. Zu jeder Wohneinheit gehört ein eigener Keller. Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Gehhilfen, Waschküche und Trockenraum können gemeinschaftlich genutzt werden.

Alle Wohnungen sind mit verbreiterten Türen für Rollstuhlfahrer sowie einem barrierefreien Duschbad ausgestattet. Eine moderne Einbaukü­che und robuste Bodenbeläge gehören zur hellen und freundlichen Wohnung dazu. An warmen Tagen wird der Balkon oder die Terrasse zum Lieblingsplatz.

Zahlen und Daten

Wohneinheiten: 75 barrierefreie Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen (weitere 55 Einheiten, 1,5- bis Zwei-Zimmer, im Nebengebäude der Schulze-Delitzsch-Str. 21 a)

Wohnungsgrößen: 38 m2 bis 64 m2

Mietkosten:
... der öffentlich geförderten Wohnungen (45 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 191,00 Euro (38,57 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 56,00 Euro (63,65 m2)
... der frei finanzierten Wohnungen (30 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 316,00 Euro (53,42 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 404,00 Euro (68,13m2)

Mietkosten Schulze-Delitzsch-Str. 21 a:
... der öffentlich geförderten Wohnungen (55 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 208,00 Euro (40,58 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 395,00 Euro (54,68 m2)


Hinzu kommen verbrauchsabhängige und mieterindividuelle Betriebs- und Heizkosten (rd. 2,50 Euro/m2), die feste Betreuungspauschale der AWO (120 Euro/Monat) sowie gewünschte Wahl-Serviceleistungen der AWO (s. zusätzliche Angebote.)

Kündigungsfrist: drei Monate

Voraussetzungen für eine Wohnung im Servicehaus „Sandberg“
• SBV-Mitgliedschaft mit 20 Genossenschaftsanteilen zu je 160,00 Euro (= 3.200 Euro) sowie eine einmalige Aufnahmegebühr von 50 Euro
• Mindestalter: 60 Jahre

Voraussetzungen für eine Wohnung im Nebengebäude der Schulze-Delitzsch-Str. 21 a
• SBV-Mitgliedschaft mit 5 Genossenschaftsanteilen zu je 160,00 Euro (= 800 Euro) für eine 1,5-Zimmer-Wohnung und 6 Genossenschaftsanteilen zu je 160,00 Euro (= 960 Euro) für eine Zwei-Zimmer-Wohnung sowie eine einmalige Aufnahmegebühr von 50 Euro
• Mindestalter: 60 Jahre

Zusätzliche Angebote der AWO

Zahlreiche Wahl-Dienstleistungen, zum Beispiel aus der medizinischen und pflegerischen Versor­gung sowie hauswirtschaftliche Leistungen können je nach Bedarf dazu gebucht werden. Je nach Pflegegrad werden diese Leistungen von der Krankenkasse übernommen. Sämtliche Betreuungsleistungen werden mit der AWO durch separate und individuelle Verträge abgeschlossen. Ergänzend kommen 7 Wohn-Pflege- Gruppen (84 Plätze) für die stationären Dienst­leistungen der AWO hinzu.

Moin, Moin Friesischer Berg

Zentral, gepflegt und mit guter Nahversorgung

Der Christiansenpark um die Ecke, eine gute Busanbindung, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und dazu ein Straßenbild, das von liebevoll gepflegten Altbauten geprägt ist: Der „Friesi­sche Berg“ im Südwesten der Stadt gehört zu den bevorzugten Wohngegenden Flensburgs. Einer der zentralen Wege ist die Friesische Straße. Sie be­ginnt am Südermarkt, dem Wochenmarkt-Platz, und führt Richtung Handewitt. Im unteren Teil gehen die für den Stadtteil typischen, von Altbauten aus der Kaiserzeit gesäumten Straßen ab. Im weiteren Verlauf prägen Wohnblöcke mit groß­zügigen Grünanlagen das Bild. Rund 6.700 Men­schen leben in dem Stadtteil; ein großer Teil von ihnen ist Mitglied des Selbsthilfe-Bauvereins Flensburg (SBV).

Das erste Stück Wegstrecke aus dem Stadtzentrum macht dem Namen des Stadtteils zwar alle Ehre, wer nicht so gut zu Fuß ist, kann den „Friesischen Berg“ aber auch per Bus ,erklimmen‘. So sind die Innenstadt ebenso wie das St. Franziskus-Hospital und das Krankenhaus der Diako schnell zu errei­chen. Auch einem spontanen Bummel in den Ein­kaufszentren Citti- und Fördepark steht dank guter Anbindung nichts im Weg. Für den täglichen Einkauf sind eine Reihe Discounter und kleinere Lebensmittelmärkte vor Ort. Eine gute gesund­heitliche Versorgung ist durch zahlreiche Dienst­leister und Arztpraxen gesichert.

Kulturliebhaber kommen auf dem Museumsberg auf ihre Kosten. Mit seinen zwei Häusern, die Einblicke geben in die Kunst- und Kulturge­schichte vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert, zählt er zu den größten Museen Schleswig-Hol­steins. Außerdem finden dort in regelmäßigen Abständen Kammerkonzerte statt.

Räume für Bewegung und größtmögliche Selbstständigkeit

In der Mathildenstraße, einer der von Altbauten gesäumten Straßen des Stadtteils, bietet das jüngste der drei SBV Servicehäuser (2011) ein behagliches Zuhause für Menschen ab 60 Jahren. Benannt ist das Haus mit seinen 81 barrierefreien Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen nach dem Stadtteil: Servicehaus „Friesischer Berg“. Betrieben wird es in enger Kooperation mit der AWO, die dem SBV als kompetenter Partner zur Seite steht. Die Wartezeiten auf die nach jedem Wechsel frisch renovierten Wohnungen betragen im Durch­schnitt drei bis fünf Jahre.

Großzügige Flure sowie zwei Aufzüge sorgen für kurze Wege und einschränkungsarme Bewegung im Haus - auch mit Rollstuhl oder Gehhilfen. Als Ort der Begegnung für Bewohner und Nachbarn hat sich das offene Stadtteilcafé im Erdgeschoss etabliert. Hier gibt es ein tägliches Mittagsangebot sowie regelmäßige Veranstaltungen bei Kaffee und Kuchen. Zum Austausch laden auch die Gemeinschaftsräume in der ersten, zweiten und dritten Etage ein, und wer sich lieber mit einem guten Buch zurückziehen möchte, findet in der hauseigenen gemütlichen Bücherei die passende Literatur. Zudem können Übernachtungsbesucher von SBV-Mitgliedern dort eine Gästewohnung dazubuchen.

Fahrradkeller, Waschküche und Trockenraum im Untergeschoss stehen allen Bewohnern offen. Dort sind auch Ladestationen für elektrische Rollstühle eingerichtet.

Für einen Kaffee mit Besuchern bietet sich das Café der Förde-Bäckerei im Erdgeschoss an. Ebenfalls im Gebäude sind eine Hausarzt-, eine Krankengymnastik- und eine Fußpflegepraxis zu finden.

Ausstattung der Wohnungen

Auf größtmögliche Selbstständigkeit und uneinge­schränkte Bewegungsfreiheit wird auch in den individuellen Bereichen Wert gelegt. So sind alle Wohnungen mit einer soliden Einbauküche, verbreiterten Türen für Rollstuhlfahrer, einer ebenerdigen Dusche im Bad sowie Böden aus pflegeleichtem PVC in Laminatoptik ausgestattet. Ausreichend Staufläche für Staubsauger & Co. bietet ein Abstellraum, und mit Balkon oder Terrasse hat jeder Bewohner im Servicehaus „Friesischer Berg“ seinen eigenen Platz an der Sonne.

Zahlen und Daten

Wohneinheiten: 81 barrierefreie Zwei und Drei-Zimmer-Wohnungen

Wohnungsgrößen: 49 bis 76 m²

Mietkosten
... der öffentlich geförderten Wohnungen (66 Wohnungen)

Kaltmiete der kleinsten Einheit: 254,63 Euro (48,78 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 318,84 Euro (61,08 m2)

... der frei finanzierten Wohnungen (15 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 438,69 Euro (67,49 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 499,53 Euro (76,85 m2)

Hinzu kommen verbrauchsabhängige und mieterindividuelle Betriebs- und Heizkosten (rd. 2,50 Euro/m2), die feste Betreuungspauschale der AWO (130 Euro/Monat) sowie gewünschte Wahl-Serviceleistungen der AWO.

Kündigungsfrist: drei Monate

Voraussetzungen für eine Wohnung im Servicehaus „Friesischer Berg“
• SBV-Mitgliedschaft mit 20 Genossenschaftsanteilen zu je 160,00 Euro (= 3.200 Euro) sowie eine einmalige Aufnahmegebühr von 50 Euro.
• Mindestalter: 60 Jahre

Zusätzliche Angebote der AWO

Zahlreiche Wahl-Dienstleistungen, zum Beispiel aus der medizinischen und pflegerischen Versor­gung sowie hauswirtschaftliche Leistungen können je nach Bedarf dazu gebucht werden. Je nach Pflege­grad werden diese Leistungen von der Kranken­kasse übernommen. Sämtliche Betreuungsleistungen werden mit der AWO durch separate und individuelle Verträge abgeschlossen. Ergänzend kommen 2 Wohn-Pflege- Gruppen (27 Appartements) für die stationären Dienstleistungen der AWO hinzu.

Moin, Moin Fruerlund

Modern und zukunftsweisend

Vor allem im vergangenen Jahrzehnt hat der Flensburger Stadtteil Fruerlund von sich Reden gemacht. In keinem anderen Quartier wurde so viel modernisiert und investiert wie hier. Treibende Kraft dahinter ist der Selbsthilfe-Bauverein (SBV), der mit „Wohnen für Generationen“ nahezu ein komplettes Wohngebiet zukunftsweisend saniert hat und Menschen in jeder Lebensphase Wohnqualität bietet. Heute zählt Fruerlund gut 6.600 Bewohner.

Mit dem Volkspark findet sich Erholung direkt vor der Haustür. Deshalb wird das Parkgelände ober­halb der Förde auch als „Flensburgs ruhende Perle“ bezeichnet. Der Volkspark zeigt mit Klein­gärten und einem vielfältigen Baumbestand üppige Natur und von der Aussichtsplattform einen einmaligen Blick über die Stadt. Am Rande der Anlage steht der Mürwiker Wasserturm. Mit „Wohnen am Wasserturm“ hat der SBV – der seinen Hauptsitz in unmittelbarer Nähe hat – neue Zeichen für die Zukunft gesetzt. Das 360°-Gemeinschaftshaus des SBV bringt Menschen aller Generationen zusammen und macht mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm das Leben ein Stück bunter.

Der Stadtteil ist familienfreundlich und stellt Schulen, Kindertagesstätten und Betreuungsmöglichkeiten. Neben einer Reihe an Dienst­leistern bietet das Nahversorgungszentrum am Stadion Branchenvielfalt. Supermarktkette, Drogerie, Apotheke, Friseursalon, Bankfiliale sowie ein Ärzte- und Therapiehaus decken nahe­zu den kompletten täglichen Bedarf ab. Besonders sportliche Menschen nutzen das angrenzende Stadion mit Fußballfeldern und einer Tartanbahn.

Bewährtes Betreuungskonzept und Wohlfühl-Ort

Im Zentrum des Stadtteils wurde im Jahr 2007 das SBV Servicehaus „Fruerlund“ gebaut. Es ist das zweite von drei SBV Servicehäusern und liegt nur wenige Gehminuten vom Nahversorgungszentrum am Stadion entfernt. Ebenso der Volkspark ist zu Fuß gut zu erreichen.

Von Anfang an ist das Team der AWO verlässlicher Kooperationspartner des SBV und setzt sich mit einem bewährten Betreuungskonzept für die Bewohner des Servicehauses ein.

Der Klinkerbau beherbergt 69 Zwei- und Drei­-Zimmer-Wohnungen. Die Nachfrage ist groß, die durchschnittliche Wartezeit beträgt drei bis fünf Jahre. Jede Wohneinheit wird im bezugsfertigen Zustand übergeben. Zwei Aufzüge sorgen für kurze Wege im Haus. Für Bewohner mit Gehhilfen oder Rollstuhl wurden extrabreite Flure gebaut.

Ein Treffpunkt für die Bewohner und ihre Gäste ist das hauseigene Café im zweiten Obergeschoss. Bei wechselndem Mittagtisch, Kaffee und Kuchen lassen sich hier schöne Stunden verbringen.

Hier trifft man sich zum Klönschnack, zum Spiele­nachmittag und mehr. Rückzugsort ist die gemüt­liche Bücherei des Hauses, die mit Lektüre für je­den Geschmack ausgestattet ist. Eine Beson­derheit des SBV Servicehauses „Fruerlund“ ist der Fitnessraum. Wer mag, kann von der Rückenschule bis zur Sturzprophylaxe an diversen Kursen der AWO teilnehmen.

Zu jeder Wohnung gehört ein eigener Keller. Ge­meinschaftlich können die Waschküche und ein Trockenraum genutzt werden. Eine Bushalte­stelle befindet sich übrigens direkt vor der Tür.

Ausstattung der Wohnungen

Die Wohnungen sind solide und mit durchdachten Sicherheits-Extras ausgestattet worden. Pflege­leichte Bodenbeläge, moderne Einbauküche, verbreiterte Türen und Flure gehören zu jeder Einheit dazu. Das Bad ist mit einer bodengleichen Dusche ausgestattet und barrierefrei gebaut worden, und auch sonst ist für Bewegungsfreiheit gesorgt. Bei schönem Wetter können sich Mieter über einen großzügigen Balkon oder eine Terrasse freuen.

Zahlen und Daten

Wohneinheiten: 69 Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen

Wohnungsgrößen: 48 bis 85 m2

Mietkosten
... der öffentlich geförderten Wohnungen (41 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 261,00 Euro (48,18 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 386,00 Euro (72,83 m2)

... der frei finanzierten Wohnungen (28 Wohnungen)
Kaltmiete der kleinsten Einheit: 312,00 Euro (51,12 m2)
Kaltmiete der größten Einheit: 534,00 Euro (85,08 m2)

Hinzu kommen verbrauchsabhängige und mieterindividuelle Betriebs- und Heizkosten (rd. 2,50 Euro/m2), die feste Betreuungspauschale der AWO (120 Euro/Monat) sowie gewünschte Wahl-Serviceleistungen der AWO (s. zusätzliche Angebote.)

Kündigungsfrist: drei Monate

Voraussetzungen für eine Wohnung im Servicehaus „Fruerlund“

• SBV-Mitgliedschaft mit 20 Genossenschaftsanteilen zu je 160,00 Euro (= 3.200 Euro) sowie eine einmalige Aufnahmegebühr von 50 Euro
• Mindestalter: 60 Jahre

Zusätzliche Angebote der AWO

Zahlreiche Wahl-Dienstleistungen, zum Beispiel aus der medizinischen und pflegerischen Versor­gung sowie hauswirtschaftliche Leistungen können je nach Bedarf dazu gebucht werden. Je nach Pflege­grad werden diese Leistungen von der Kranken­kasse übernommen.

Sämtliche Betreuungsleistungen werden mit der AWO durch separate und individuelle Verträge abgeschlossen Ergänzend kommen 2 Wohn-Pflege- Gruppen (22 Appartements) für die stationären Dienstleistungen der AWO hinzu.