Wir modernisieren & sanieren

Teil I: Eiderstraße und Ostseebadweg

Eiderstraße
Baubeginn: Ende März
Abschluss: vorauss. Mitte November

Wärmedämmung, neue Balkone oder Balkonbrüstungen, neue Hausanlagen für Elektro, Wasser und Abwasser, eine neue Heizungsanlage und komplett sanierte und modernisierte Bäder – die Häuser in der Eiderstraße 35 bis 39 bekommen eine Generalüberholung.

Am Ende entstehen so besonders gut energetisch sanierte Gebäude, die die Vorgaben für den Standard „KfW-Effizienzhaus 115“ erfüllen. „Das heißt, dass wir hier einen Altbau so sanieren, dass er nur 15 % mehr Primärenergie im Jahr benötigt als ein vergleichbarer Neubau“, erklärt Frank Jürgensen, Abteilungsleiter Technik. Als „Belohnung“ fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) solche Maßnahmen finanziell.

 

Ostseebadweg
Baubeginn: Ende März
Abschluss: vorauss. Mitte Oktober

Bewohner aus den Häusern im Ostsebadweg 38 bis 40, die sich für die kommenden Tage ihren Frühjahresputz samt Fensterreinigung vorgenommen haben, sollten noch ein wenig warten: Die Kunststofffenster aus den 80er Jahren werden ausgetauscht. Mit dem Ersatz wird ein um 100 Prozent besserer Wert in Bezug auf die Energieeffizienz der Fenster erreicht. Auch anstelle der Heizstation aus den 70ern entsteht eine moderne Variante. Zusammen mit einer Wärmedämmung der Fassade, der Kellerdecke und der obersten Geschosslage sollen die Maßnahmen nicht nur dafür sorgen, dass moderne Energiestandards erreicht werden, auch das Wohnklima wird sich deutlich verbessern.

Wenn die Sanierungsarbeiten an und in den Gebäuden abgeschlossen sind, kommen die Mitarbeiter aus dem Gartenservice zum Einsatz. „Bei den meisten Projekten setzen wir danach die Wege zu den Häusern wieder instand oder legen sie ganz neu an, richten die Grünanlagen wieder frisch her und erneuern gegebenenfalls die Fahrrad- und Containerstellplätze“, kündigt Torsten von Guionneau, Leiter des SBV Haus- und Gartenservices, an.

 

Rund 8 Mio. Euro wird der SBV 2015 in diese und weitere bestandsverbessernde Maßnahmen investieren. SBV-Vorstandsvorsitzender Raimund Dankowski ist überzeugt: „Das ist gut angelegtes Geld. Schließlich sichern wir mit jedem erhaltenen Gebäude auch ein Stück Flensburger Geschichte.“ Die Bewohner der sanierten Objekte müssen dafür nicht tief in die Tasche greifen. „Wir passen die Mieten nur sehr moderat an“, verspricht SBV-Vorstand Jürgen Möller.

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