Grüner "Nachwuchs" für die Region

SBV ist Pate für 3.300 Bäume

Über 3.300 neue Bäume sollen in der Oberen Treenelandschaft dafür sorgen, dass die Wälder nachwachsen, die vor zwei Jahren durch Sturm Christian und die folgenden Aufräumarbeiten größtenteils zerstört wurden. Die Patenschaft für die meist zweijährigen, standorttypischen Bäume übernimmt der SBV und investiert dafür 15.000 Euro.  

„Spatenstiche setzen wir ja sonst meist als Startschuss für Neubauten. Heute pflanzen wir junge Bäume. Beides sehen wir als langfristige und lohnenswerte Investitionen in die Zukunft“, so SBV-Vorstandsvorsitzender Raimund Dankowski. Sein Vorstandskollege Jürgen Möller ergänzt: „Mit der Baumpatenschaft wollen wir unseren eigenen CO2-Verbrauch – zum Beispiel durch den Druck unseres Nachbarschaftsmagazins – etwas ausgleichen.“  

Neben den Klassikern wie Eiche und Buche werden auf den Flächen Wacholder und Feldahorn sowie viele fruchttragende Gehölze wie Schlehe, Weißdorn, Hartriegel, Hasel, Pfaffenhüttchen, Wildapfel und Hainbuche gepflanzt. Die Triebe der gepflanzten Bäume werden mit Schafwolle umwickelt. „So können wir sie vor Wildtieren schützen, die die Rinde sonst anknabbern würden“, erklärt Gottburg.      

 

Mit rund 60 Wildobstbäumen hatte der SBV Flensburg bereits 2014 dafür gesorgt, dass die „Speisekarte“ der Bienen und anderer Tiere in der Oberen Treenelandschaft erweitert werden konnte.

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